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Mit diesen Tipps überstehen Sie beim Wandern jedes Unwetter!

large-Wandern-Verhalten-bei-Unwetter © Bashkatov | stock.adobe.com

„Es gibt kein schlechtes Wetter, sondern nur falsche Kleidung!" – kennen Sie dieses Sprichwort? Die richtige Kleidung kann bei Witterungslagen sicher hilfreich sein, damit wir uns wohlfühlen und uns nicht erkälten, aber wenn wir es mit einem gewaschenen Donnerwetter zu tun haben, dann sind wir in ernster Gefahr. Insbesondere dann, wenn es bis zum nächsten Unterschlupf noch weit hin ist und wir uns in exponierter Lage oder in bergigen Gegenden befinden.


Dort sind wir nämlich nicht nur durch Blitzschlag einem Risiko ausgesetzt, sondern auch den Folgen von herabstürzenden Gegenständen oder Wassermassen: Die Rutschgefahr nimmt zu und Erdrutsche und Schlammlawinen können sich oberhalb von Ihnen lösen und Sie somit in eine Notlage bringen oder Ihnen den Weg versperren und ein Weiterkommen unmöglich machen. Auch bringt ein Wetterwechsel meist kühlere Temperaturen mit sich, eine Unterkühlung droht oder Nebel lässt Ihre Orientierung verschwinden.

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Wie können Sie sich am besten auf ein Unwetter vorbereiten?

Suchen Sie sich bereits bei der Planung zu Hause Routen aus, an denen Sie schnell ein Obdach finden können, und richten Sie Ihre Kleidung danach aus.


Beobachten Sie den Himmel während Ihrer Wanderung. Gerade in den Bergen und am Meer kann sich das Wetter überraschend schnell ändern. Prüfen Sie daher die Wettervorhersagen, holen Sie sich eine Wetter-App auf Ihr Smartphone und bleiben Sie auf dem aktuellen Stand. Manche Katastrophen-Apps geben zusätzliche Auskunft über die Intensität, die Dauer und die exakten Gefahren, die das jeweilige Unwetter mit sich bringt.


Sind Sie bereits unterwegs und werden im Freien von einem Unwetter heimgesucht, so gilt Folgendes:

  • Bei einem Sturm finden Sie eine Mulde oder einen Graben, bestenfalls nicht in unmittelbarer Nähe zu Bäumen, hohen Leitungen oder anderen Dingen, die auf Sie herabfallen könnten (Steine von Felswänden), legen Sie sich mit Ihrem Gesicht nach unten hinein und schützen Sie Ihren Kopf von hinten mit den Händen.
  • Bei einem Gewitter halten Sie sich fern von erhabenen Objekten (Antennen, vereinzelte Bäume), suchen Sie sich wenn möglich eine Vertiefung und gehen Sie mit aneinandergestellten Füßen auf Zehenspitzen in die Hocke. Sofern möglich tragen Sie keine metallischen Gegenstände mit sich.

Sollten alle Stricke reißen und Sie geraten durch ein Unwetter in die Situation, dass Sie weder weiterlaufen noch umkehren können und auch eine Hilfeleistung durch eine nahestehende Person unmöglich scheint, dann sollten Sie einen Notruf absetzen. Je nach Situation werden Sie von entsprechenden Einsatzkräften geborgen. Damit Sie auf den immens hohen Bergungskosten nicht sitzenbleiben, empfehlen wir Ihnen unsere Wander- und Bergsportversicherung, die Sie pro Tag zwischen 1,57- und 3,- Euro kostet, Ihnen im Notfall aber eine Helikopterbergung finanziert, die mit einigen Tausend Euro zu Buche schlagen kann.


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