Erfahrungsberichte unserer Kunden
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Erfahrungsberichte - was unsere Kunden echt erlebt haben!

Was wird denn durch eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Auslandreisekrankenversicherung alles abgedeckt?

Eine Versicherung für den anstehenden Urlaub? Brauche ich die wirklich? Was wird denn durch eine Reiserücktrittsversicherung oder eine Auslandreisekrankenversicherung alles abgedeckt?

Die Leistungsbeschreibungen in den Versicherungsbedingungen oder die Informationen auf den Produktseiten sind meistens doch recht trocken und vermitteln nur ein faktenorientiertes Bild der Leistungen Ihrer Reiseversicherung.

In einer Notsituation ist es wichtig, dass man gut versichert ist und einen kompetenten Ansprechpartner und Helfer zur Seite hat. Wie wir unseren Kunden schnell und unkompliziert. helfen, erfahren Sie in den echt erlebten Fällen, die wir hier für Sie zusammengestellt haben

Herzprobleme auf Mallorca

Herzprobleme

Verdacht auf Herzinfarkt

Bewegung war Heinz D. immer wichtig. Im Urlaub den ganzen Tag am Strand oder am Pool liegen, selbst wenn man auf Mallorca Urlaub macht, kam daher für ihn und seine Frau nicht in Frage. Vielmehr wollten sie, ganz gemütlich, das Hinterland der Insel erkunden und nicht nur die Sonne im weichen Sand am Meer genießen. Als es bei einem ihrer Spaziergänge eine kleine Anhöhe hinauf ging, verspürte Heinz D. einen Krampf in der Brust und Schwindelgefühle. Seine Frau rief einen Notarzt, der ihn mit Verdacht auf Herzinfarkt ins örtliche Krankenhaus einlieferte. Bange Stunden vergingen, in denen weder Frau D. noch die Ärzte ganz genau wussten, was die Ursache für Heinz D.s Schmerzen in der Brust waren. Bei einer Untersuchung mit einem Herzkatheder stellten die behandelnden Ärzte fest, dass eine Verkalkung die Ursache war. In einer OP wurde dann ein Stent gesetzt, der ihm Erleichterung verschafft. Vor Ort wurde er dann von Anfang Dezember bis Weihnachten behandelt, da das Risiko eines Rücktransportes zu groß war. Umso wichtiger, dass weder er noch seine Frau auch nur einen Gedanken an die Kosten der Behandlung und deren Finanzierbarkeit verschwenden mussten. Denn dadurch, dass Herr D. eine Auslandskrankenversicherung bei TravelSecure® abgeschlossen hatte, haben wir die Kosten für den Krankenhausaufenthalt in Höhe von 37.700 Euro übernommen.

Leben wie Gott in Frankreich...

Frankreich

Verdacht auf Schlaganfall in Frankreich

Ein Urlaub in der Nähe von Bordeaux ist für viele Kulturliebhaber, Genussmenschen und Weinfreunde ein schönes Erlebnis mit hohem Erholungsfaktor. Wie schnell ein solcher Urlaub zum Schrecken werden kann, zeigt das Beispiel von Hans B.. Er wurde bewusstlos aufgefunden und direkt ins Krankenhaus eingeliefert. Aus seiner Bewusstlosigkeit erwachte er erst einen Tag später, bis dahin hatten die Ärzte ihn mit Verdacht auf Schlaganfall behandelt, da er ein Jahr zuvor schon einen ersten Schlaganfall erlitten hatte. Dieser Verdacht bestätigte sich im Laufe der Behandlung allerdings nicht, dennoch wurde er für eine Woche im Krankenhaus behalten, um seinen Zustand stabilisieren und überwachen zu können. Schließlich ging es ihm soweit gut genug, um per Krankentransport nach Hause gefahren zu werden. Bei all den Sorgen um den Zustand ihres Mannes musste sich Frau B. nicht auch noch Gedanken um die Kosten für den Krankenhausaufenthalt machen. Ein Anruf des Krankenhauses bei unserer Assistance hat genügt, um das Thema zu klären, indem wir als Versicherer von Herrn B. eine Kostenübernahme ausgestellt haben. Sicherlich hat dies auch dazu beigetragen, dass Herr B. sich erholen konnte. Auch den Rücktransport haben wir für Herrn B. als sein Versicherer bezahlt.

So schnell kann es gehen

Mountainbike

Ein Ausflug mit dem Rad in die Berge ist nicht nur anstrengend, sondern birgt auch einige Gefahren.

Selbst wenn man sich gut auskennt und vorsichtig fährt, kann allerhand passieren, wie dieser echt erlebte Fall zeigte. Herr M. stürzte mit seinem Mountainbike während einer Fahrradtour in Bozen und verletzte sich stark an seiner Hüfte. Die Diagnose der Ärzte lautete auf Hüftgelenkstrümmerfraktur, die im Bozener Krankenhaus operiert werden sollte. Doch trotz aller Vorbereitungen und Vorsorgemaßnahmen wie Rasur, Nüchternheit des Patienten, usw. sollte die Operation plötzlich doch erst einige Tage später stattfinden. Da dies weder erwünscht noch optimal erschien, wurde nach einem Gespräch mit unserer Assistance kurzfristig ein Krankentransport von Bozen nach Regensburg organisiert, wo noch in der gleichen Nacht eine erfolgreiche Operation stattfand.

So schnell kann es gehen: Zwischen der Meldung des Unfalls und der Operation im heimischen Regensburg sind weniger als zwei Tage vergangen und Herr M. erhielt schnelle und unkomplizierte Hilfe in einer „alptraumartigen Notsituation“.

Getrübte Urlaubsstimmung

Medikamente

Sonne. Strand. Urlaubsstimmung. Leckeres Essen.

Ein Besuch in einem netten und gemütlichen Restaurant in angenehmer Gesellschaft. Was kann es im Urlaub schöneres geben? Auf jeden Fall kann es schlechteres geben, wie Frau B. während eines Spanienaufenthaltes feststellte. Leider reagierte Sie allergisch auf die Speisen in dem gemütlichen Restaurant, sodass es zu akutem Hautausschlag und einer Augenentzündung kam. Ein ortsansässiger Arzt verschrieb Frau B. die entsprechenden Medikamente zur Heilung. Die Kosten für die teuren Medikamente wurden von uns Ihrem Versicherer übernommen. Auch wenn keine langwierigen Behandlungen oder gar Operation drohen, lohnt es sich fast immer, während eines Auslandsaufenthaltes versichert zu sein. Dringend benötigte Medikamente können im Ausland immer wieder sehr teuer werden, entweder weil Sie in Eile besorgt werden müssen und Aufschläge bezahlt werden müssen oder weil die Versorgung schlicht weg nicht so flächendeckend wie bspw. in Deutschland ist.

Rücktransport nach Schlaganfall

Krankenwagen

Manche Dinge sind wirklich kaum vorstellbar

Man muss ja nicht immer den Teufel an die Wand malen , sprich das schlimmste annehmen, dennoch ist in mancher Beziehung sinnvoll, das Worst Case Szenario für den Ernstfall abzusichern. So geschehen bei Herrn T., der eine Auslandsreisekrankenversicherung von TravelSecure® für seinen Urlaub auf Gran Canaria abgeschlossen hatte. Eines Urlaubstages erlitt er einen schweren Schlaganfall und wurde sofort im örtlichen Krankenhaus stabilisiert. Unter ständiger Beobachtung und Behandlung durch die Ärzte konnten allerdings keine Verbesserungen des Gesundheitszustandes festgestellt werden. Um dem Patienten eine weitere voll erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen und vor allem eine Rehabilitationsmaßnahme nach dem Schlaganfall problemlos durchführen zu können, wurde in Absprache mit unserer Assistance ein Rücktransport mit einem Doppel-Ambulanzflugzeug organisiert. Dieses brachte ihn zur weiteren Behandlung und Genesung zum nächstgelegenen Krankenhaus im Heimatort. Für das Wohl des Patienten ist es besonders wichtig, dass schnelle und gleichzeitig gut durchdachte Entscheidungen getroffen werden. Ansonsten können bleibende Schäden zurück bleiben unter denen Herr T. sein Leben lang leiden muss. Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, eine Versicherung abzuschließen, die zügig handelt und auch enorme Kosten für den Rücktransport in Höhe von 17.885,50 Euro übernimmt. Denn ansonsten würde Herr T. auf den Kosten sitzen bleiben oder im aller schlimmsten Fall kann ein Rücktransport erst gar nicht stattfinden, da kein Geld dafür vorhanden ist. Von daher ist es wichtig, gut abgesichert zu sein. Wie zum Beispiel mit der Auslandskrankenversicherung von TravelSecure®.

Frohe Weihnachten?

Skiunfall
So schön hatten sich Herr und Frau D. Ihren Weihnachtsurlaub in den österreichischen Bergen vorgestellt. Tagsüber die Berge hinab sausen und einkehren und abends nach einem leckeren Abendessen gemütlich vor dem Kamin im Hotel sitzen. Wie so oft kam es anders als gewünscht: Herr D. stürzte bei einem Skiunfall so unglücklich, dass er sich eine Unterschenkelfraktur und eine Trümmerfraktur im Oberarm zuzog. Die Ärzte vor Ort haben im Winter mit einer nicht gerade unerheblichen Anzahl an Skiunfällen zu tun und operierten Herrn D. vor Ort. Nachdem die Assistance informiert wurde, entschieden sich die Ärzte am 24.12. für einen Rücktransport nach Deutschland. Zwar nicht mit dem Schlitten und dem Weihnachtsmann, aber immerhin mit einem Krankentransportwagen ging es dann am Heilig Abend ins Krankenhaus in den Heimatort von Herrn D., wo er bis zur Genesung weiter behandelt wurde. Abschließend also doch noch ein frohes, wenn auch ungewöhnliches Weihnachtsfest für Familie D..

Work and Travel in Kolumbien

Hand

Martin F. konnte es anfangs kaum glauben: Sein Traum von einem Work and Travel Aufenthalt in Kolumbien wurde wahr!

Nach einer intensiven Vorbereitungszeit, Abflugstress und den ersten aufregenden Tagen in komplett ungewohnter Umgebung, konnte Martin F. den Aufenthalt in vollen Zügen genießen. Eines Tages geschieht dann das Unglaubliche: Er werkelt mit seinem Vater, der ihn begleitet, in einer kleinen Werkstatt bei Bekannten und repariert ein paar Gegenstände. Bei der Reparatur läuft ihm Benzin über die Füße, das sich plötzlich entzündete und die Füße und Unterschenkel von Martin F. in Brand setzte. Ein beherzter und zügiger Einsatz der kolumbianischen Rettungskräfte brachte Martin F. zur Erstversorgung umgehend ins nächste Krankenhaus. Bei Martin F. sind 25 Prozent der Hautoberfläche verbrannt. Die eingeschaltete Assistance sorgte für die Kostenübernahmen, ohne die die vielen lebensnotwendigen Spezialbehandlungen vor Ort nicht hätten durchgeführt werden können. Nach einer entsprechenden Behandlungszeit und der ständigen Kontrolle durch Ärzte, stabilisierte sich der Zustand von Martin F. , der sogar mit unserer Assistance sprechen konnte und dem es den Umständen entsprechend gut ging. Um ihn jedoch passend und langfristig weiter behandeln zu können, wurde ein Rücktransport First Class per Flugzeug organisiert, für den ein Notarzt aus Deutschland zunächst nach Bogotá reisen musste, um dann mit Martin F. die Reise im Flugzeug nach München-Bogenhausen anzutreten. Dort erfolgte anschließend die Weiterbehandlung der Verbrennungen. Durch das schnelle Eingreifen der Assistance und die unbürokratische Hilfe und Unterstützung von TravelSecure® wurde Schlimmeres verhindert. Dank der Versicherung von TravelSecure® konnte der Rücktransport mit Kosten in Höhe von mehr als 20.000 Euro durchgeführt werden, ohne den Martin F. die wichtige Spezialbehandlung verwehrt geblieben wäre.
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