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Workation: Wenn Arbeit mitreist und Erholung nicht zurückbleibt

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Stell dir vor, du sitzt im Schatten eines Sonnenschirms, erstellst Berichte, analysierst Daten oder machst Entwürfe – all das, umgeben von Palmen, begleitet vom Rauschen der Wellen und dem Kreischen der Möwen im Hintergrund. Der "Workation"-Trend, der ursprünglich von Instagram-Bloggern auf Bali oder in Thailand populär gemacht wurde, breitet sich nun auch in immer mehr Unternehmen aus. Du fragst dich, warum nicht auch du einfach deinen Laptop schnappen und auf Reisen gehen kannst? Vielleicht klappt es ja. Doch bevor du dich auf den Weg machst, ist es wichtig, gut informiert zu sein. Wie Workation funktioniert und welche Aspekte du beachten solltest, erfährst du in diesem Blogbeitrag.

Was steckt hinter der Workation?

Arbeit oder Urlaub? 

„Workation" ist ein ausdrucksstarkes Wortspiel, das die Idee dahinter perfekt beschreibt: Arbeit und Urlaub miteinander verbinden. Es ermöglicht, an einem attraktiven Reiseziel zu arbeiten und gleichzeitig die Umgebung zu erkunden und Urlaubsaktivitäten zu genießen. Doch manche fragen sich vielleicht, ob das nicht auch mit "Remote Work" oder Home-Office möglich ist und weshalb dafür ein eigenes Wort nötig ist.

Nun, eine Workation kann durchaus mit einer bereits bestehenden Remote-Arbeitstätigkeit verbunden sein. Das stimmt. Im Gegensatz zur Workation ist Remote Work jedoch nicht zwangsläufig mit Urlaub oder Reisen verbunden. Es handelt sich eher um eine alternative Arbeitsweise, bei der du die Flexibilität hast, deine Arbeit, ohne die Notwendigkeit eines physischen Büros zu erledigen.

„Home-Officer" sind jedoch noch stärker eingeschränkt. Bevor du auf die „geniale" Idee kommst, dein Home-Office vorübergehend nach Spanien oder an einen anderen Ort zu verlagern, möchten wir dich daran erinnern, dass beim Home-Office der vereinbarte Leistungsort einzig dein Schreibtisch zu Hause ist. Vereinbarungen über den Arbeitsort lassen sich nicht einseitig ändern. Solltest du also deine Arbeit im Anschluss an einen Urlaub im Urlaubsland erledigen wollen, bedarf es der Zustimmung deines Arbeitgebers.

Eine Workation bietet jedoch vielfältige Möglichkeiten: Du kannst an deinen Wunschort reisen, tagsüber ganz normal arbeiten und nach Feierabend sowie am Wochenende das Zielort voll auskosten. Und das Beste ist, dass du dabei nicht einmal deinen regulären Urlaub opfern musst.

Eine weitere Option ist, halbtags zu arbeiten oder dir einzelne freie Tage zu gönnen. So kannst du deinen Aufenthalt verlängern, ohne gleich den Großteil deines Jahresurlaubs zu verbrauchen. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass es nicht möglich ist, morgens ein paar Stunden zu arbeiten und danach den Rest des Tages frei zu haben. Laut Bundesurlaubsgesetz ist die Gewährung von Urlaub nur tageweise und nicht stundenweise vorgesehen.

Aber trotzdem klingt Workation nach der perfekten Möglichkeit, Work-and-Life-Balance zu finden oder zumindest die graue Office-Routine gegen einen strahlenden Strand einzutauschen.

Workation: kann ich das auch?

Ganz gleich, ob du als Grafikdesigner*in, Projektmanager*in, Marketingexperte*in oder Kundenberater*in tätig bist, solange du nicht an festen Bürozeiten in Präsenz gebunden bist, spricht normalerweise nichts gegen eine Workation. Workation ist generell für alle geeignet, deren Arbeit remote erledigt werden kann und deren Arbeitgeber flexible Arbeitsweisen unterstützen. Natürlich hängt es auch von deiner Disziplin und deiner Fähigkeit zur Konzentration ab, ob du arbeiten kannst, während draußen die Sonne scheint, das Meer glitzert und alle anderen Spaß haben.

Kommt diese Arbeitsform für dich in Frage? Lies deinen Arbeitsvertrag noch einmal sorgfältig durch, bevor du voller Vorfreude mit den Vorbereitungen beginnst. Es kann sein, dass einige Verträge spezifische Regelungen enthalten, die Workation einschränken oder sogar untersagen. Sprich im Zweifelsfall mit deinem Arbeitgeber darüber und hole seine Zustimmung.

Gleich ein exotischer Ort oder lieber spanisches Festland?

Wo du für Arbeit und Erholung hin möchtest, ist dir überlassen. Allerdings gibt es wichtige Faktoren, die du bei der Wahl des Reiseziels unbedingt miteinbeziehen solltest. Denke vor allem an die Erreichbarkeit, Sicherheit, Einreisebestimmungen und medizinische Versorgung.

Ein großer Zeitunterschied kann die Kommunikation mit Kollegen erschweren und du kannst möglicherweise nicht immer erreichbar sein. Wenn du dich in einer anderen Zeitzone aufhalten wirst, macht es daher Sinn, im Voraus feste Online-Zeiten zu vereinbaren. Außerdem benötigst du eine stabile und schnelle Internetverbindung, die den Zugriff auf deutsche IP-Adressen ermöglicht. Bevor du ein Feriendomizil irgendwo mitten im Dschungel buchst, solltest du sorgfältig überlegen, ob all das machbar ist.

Damit du produktiv arbeiten kannst, ist es ratsam, vor der Reise nach Coworking Spaces in der Umgebung zu suchen, die dir die Ruhe und notwendige Ausstattung für deine Online-Meetings bieten. Gleichzeitig kannst du auf Plattformen wie Airbnb oder Booking.com gezielt nach Unterkünften mit dem Vermerk "Workation Room" suchen. Diese speziell gekennzeichneten Räume sind in der Regel mit Highspeed-Internet und ergonomischen Möbeln ausgestattet, um digitale Nomaden und Workation-Reisenden eine effiziente Arbeitsumgebung zu ermöglichen.

Überprüfe das Zielreiseland unbedingt hinsichtlich der Sicherheitslage und der medizinischen Versorgung (dazu haben wir einen extra Punkt verfasst). Informiere dich darüber, welche Einreisebestimmungen gelten und ob du spezielle Dokumente oder ein Visum für die Einreise brauchst.

Beachte, dass selbst wenn du alle Formalitäten gemeistert hast und das Reiseziel für dich ideal zu sein scheint, dein Chef möglicherweise nicht jede Reise segnet, insbesondere wenn du dich für ein Land außerhalb der EU entschieden hast. Der Verwaltungsaufwand außerhalb der EU kann deutlich größer sein. Aus diesem Grund beschränken einige Unternehmen Workations auf bestimmte Länder innerhalb der EU, um den Verwaltungsaufwand unter Kontrolle zu halten.

Die Dauer

Generell kann die Dauer einer Workation sehr unterschiedlich sein: von ein paar Tagen bis hin zu mehreren Monaten. Diese muss natürlich im Einzelfall genau mit dem Arbeitgeber besprochen und festgelegt werden. Dabei gilt: Je kürzer dein Aufenthalt ist, desto weniger musst du bei der Planung beachten.

Workation: Von der Idee zur Realität

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Was gibt es zu beachten?

Was gibt es denn noch großartig zu beachten, sagst du. Laptop und Badesachen einpacken und los geht's! Doch in Wirklichkeit so einfach wie Urlaub ist eine Workation nicht. Der passende Ort, die richtige Unterkunft und eine reibungslose Einreise sind zwar wichtige Aspekte, aber nicht alles, was bei der Planung einer Workation berücksichtigt werden muss. Da es sich nicht nur um Urlaub, sondern auch um die Arbeit handelt, darf das rechtliche Drumherum keinesfalls vernachlässigt werden.

Da gibt es sowohl arbeits- und steuerrechtlich als auch versicherungstechnisch einiges zu klären. Außerdem ist es zu überprüfen, wie es mit dem Melderecht und Aufenthaltsrecht aussieht. Denn ein reines Touristenvisum reicht in der Regel nicht aus, um im Ausland zu arbeiten.

Verreist du dabei für weniger als vier Wochen, kannst du dir und deinem Arbeitgeber einiges an Organisationsaufwand ersparen, denn es gibt in diesem Fall keinen arbeitsrechtlichen Handlungsbedarf. Allerdings solltest du trotzdem erkunden, ob du in dem Zielreiseland arbeiten darfst und ob dafür eine Arbeitserlaubnis erforderlich ist.

Die 183-Tage-Regel

Hast du deine Workation bereits geplant? Doch hast du dabei schon bedacht, welches Recht gilt, wenn du deine Arbeit aus dem Ausland erledigst? Wie lange darfst du am Tag eigentlich arbeiten? Ändert sich etwas an den Urlaubstagen oder an welches Land zahlst du Steuern? All diese Fragen sind wichtige Aspekte, über die viele Menschen zunächst nicht nachdenken, da sie nur vorübergehend im Ausland bleiben und weiterhin einem deutschen Unternehmen angehören. Es ist wirklich so. Aber es gibt ein kleines "Aber". Das deutsche Steuer- und Arbeitsrecht bleibt nämlich nur bestehen, sobald man mindestens 183 Tage in Deutschland arbeitet. Eine nur vorübergehende Tätigkeit im Ausland hat also für dich weder steuerliche noch arbeitsrechtliche Auswirkungen. Aber was ist, wenn du für mehr als ein halbes Jahr ins Ausland möchtest?


Steuerrecht

Wenn dein Arbeitsaufenthalt im Ausland länger als 183 Tage dauern soll, bist du auch im Ausland steuerpflichtig, und es gelten dort die örtlichen Steuer- und Arbeitsrechtsvorschriften. Aber keine Sorge, du musst deine Steuer nicht an beide Länder zahlen. Das Doppelbesteuerungsabkommen sorgt in diesem Fall dafür, dass du nicht doppelt besteuert wirst und entscheidet, welches Land welche Steuern erheben darf.

Es ist allerdings wenig wahrscheinlich, dass der Arbeitgeber eine solch lange Reise überhaupt genehmigt, denn er hätte in diesem Fall finanzielle Nachteile und Mehraufwand.

Die 183 Tage umfassen übrigens alle Kalendertage, inklusive Wochenenden, Krankheits- und Urlaubstage.


Arbeitsrecht

Wenn du mehr als die Hälfte deiner gesamten Arbeitszeit im Ausland erbringst, unterliegst du auch dem ausländischen Arbeitsrecht, nicht dem deutschen. Aus diesem Grund muss der Arbeitsvertrag bezüglich der Arbeitszeit- und Pausenregelungen angepasst werden. Außerdem sollte festgelegt werden, wie mit unterschiedlichen gesetzlichen Feiertagen umgegangen wird.

Da dein Chef die tatsächliche Arbeitszeit im Ausland nicht immer überwachen kann, bist du in der Regel verpflichtet, deine Arbeitsstunden selbst aufzuschreiben.

Sozialversicherung

Bei der Planung einer Workation spielt auch die Sozialversicherung eine äußerst wichtige Rolle, insbesondere wenn du deine Arbeit außerhalb der EU ausüben möchtest. Es ist daher ratsam, sich gründlich mit diesem Thema auseinanderzusetzen.


Die Sozialversicherung bietet dir in Deutschland wichtigen Schutz in verschiedenen Lebensbereichen wie Renten-, Arbeitslosen-, Kranken-, Pflege- und Unfallversicherung. Doch wie sieht es aus, wenn du im Ausland bist?


Damit dein Sozialversicherungsschutz während einer Workation weiterhin in Deutschland bestehen bleibt, gibt es bestimmte Voraussetzungen.


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Wichtig ist,

  • dass die Workation nicht regelmäßig stattfindet.
  • Nur innerhalb der EU, oder in Schweiz, Liechtenstein, Island oder Norwegen erfolgt.

Wenn du öfters Wokations machst, behältst du deinen Sozialversicherungsstatus nur in dem Fall, wenn du bei einem deutschen Unternehmen angestellt bist, deinen ständigen Wohnsitz in Deutschland hast und mindestens 25 Prozent deiner Arbeitsleistung in Deutschland erbringst.


Damit du weiterhin sozialversichert bleibst und deine Beiträge nicht um zwei Ländern entrichten musst, musst du dir eine sogenannte A1-Bescheinigung besorgen. Dadurch gilt deine Kranken- und Rentenversicherung für eine begrenzte Zeit auch im Ausland. Gesetzlich Versicherte können diese Bescheinigung bei ihrer Krankenversicherung beantragen, während privat Versicherte sich an die Deutsche Rentenversicherung wenden.


Die Frage nach der Arbeitserlaubnis

Für eine Workation innerhalb der EU benötigst du als EU-Staatsangehöriger weder eine Aufenthalts- noch eine Arbeitserlaubnis. Dank des Freizügigkeitsabkommens kannst du uneingeschränkt zwischen den Mitgliedstaaten der EU sowie den Nicht-EU-Staaten, die ähnliche Abkommen unterzeichnet haben, reisen und dort arbeiten. In einigen EWR-Staaten und in der Schweiz kann es jedoch erforderlich sein, dass du dich bei der örtlichen Gemeinde oder dem Ausländeramt anmeldest. Möchtest du länger als 3 Monate bleiben, musst du in der Regel eine Arbeitsbewilligung beantragen.

Wenn du vorhast, eine Weile außerhalb der EU zu arbeiten, ist es wichtig, dich im Vorfeld über die genauen Bedingungen in deinem Zielland zu informieren. Die Anforderungen können je nach Land und geplanter Aufenthaltsdauer variieren. In der Regel brauchst du ein Visum, eine Aufenthaltserlaubnis und eine Arbeitserlaubnis, um legal arbeiten zu dürfen. Ein einfaches Touristenvisum reicht oft nicht aus.

Medizinische Versorgung im Ausland

Wenn alle oben genannten Kriterien erfüllt sind (siehe Abschnitt "Sozialversicherung"), bist du während deiner Workation in der EU grundsätzlich gegen Krankheit und Unfall versichert. Das bedeutet, dass du im Fall einer Verletzung oder Erkrankung medizinische Unterstützung im Land der Workation erhalten kannst.

Dafür musst du belegen können, dass du über eine gesetzliche Kranken- und/oder Unfallversicherung verfügst. Du kannst dies entweder mit deiner Europäischen Krankenversicherungskarte (EHIC) tun oder bei einem Unfall mittels eines Dokuments namens "Anspruchsbescheinigung DA1".  

Allerdings hängt die Hilfe, die du erhältst, von den Regeln und Leistungen des Landes ab, in dem du dich gerade aufhältst. Das bedeutet, du könntest für Dinge zahlen müssen, die daheim kostenfrei wären. Und noch etwas Wichtiges: Krankentransporte zurück nach Deutschland übernimmt deine reguläre Krankenversicherung nicht. Zahnbehandlungen werden normalerweise ebenfalls nicht erstattet.

Auch bei der Wahl deines Arztes gibt es Einschränkungen, da die gesetzliche Krankenkasse meistens nur Kosten für Behandlungen bei bestimmten Ärzten übernimmt. Rechnungen von Privatärzten oder -kliniken musst du selbst begleichen.

Überlegenswert wäre, deine Krankenversicherung aufzustocken. Mit einer privaten Auslandskrankenversicherung erhältst du sozusagen einen Privatpatienten-Status und die Freiheit bei der Arztwahl. Diese Auslandskrankenversicherung deckt Leistungen wie den Krankenrücktransport und andere Kosten ab, die von deiner regulären Krankenversicherung möglicherweise nicht übernommen werden.

Falls deine Workation-Destination außerhalb der EU liegt, wird eine Auslandskrankenversicherung so gut wie Pflicht. In Ländern ohne Sozialversicherungsabkommen mit Deutschland müsstest du nämlich sämtliche Krankheitskosten selbst tragen.

Die Organisation deiner Auslandskrankenversicherung liegt in der Regel bei dir, nicht beim Arbeitgeber. Bedenke, dass es je nach Reisedauer unterschiedliche Optionen gibt. Wenn du öfter für kürzere Zeiträume verreist (weniger als 8 Wochen am Stück), könnte eine Jahreskrankenversicherung bis zu 56 Tage interessant sein. Falls deine Workation länger dauert, wäre eine Langzeitversicherung angebracht. Bei beiden Varianten gibt es unterschiedliche Tarife, die du unbedingt vergleichen solltest.

Fazit

Die Workation ist eine großartige und absolut empfehlenswerte Möglichkeit, die gewohnte Arbeitsumgebung hinter sich zu lassen, die drückende Büroluft gegen erfrischende Meeresbrise einzutauschen, den Kopf frei zu bekommen und dabei auch noch die Kollegen ein bisschen neidisch zu machen.

Wenn du dich für eine Workation in Europa entscheidest und keine allzu lange Zeit abwesend sein möchtest, wird die organisatorische Belastung sowohl für dich als auch für deinen Arbeitgeber deutlich geringer. Im Vergleich zu Zielen außerhalb der EU gibt es weniger Bürokratie und weniger Dinge, die du berücksichtigen musst. Trotzdem ist es wichtig, die Organisation nicht leichtfertig anzugehen und dich sorgfältig um wichtige Details wie eine geeignete Arbeitsumgebung und ausreichenden Krankenversicherungsschutz zu kümmern.



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Hinweis: Die auf dieser Website enthaltenen Angaben werden nach bestem Wissen erstellt und mit großer Sorgfalt auf ihre Richtigkeit überprüft. Dennoch können inhaltliche und sachliche Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. TravelSecure übernimmt keinerlei Garantie für die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen. Stand der Informationen: September 2023 


Quellen:

Tanja Podolski: Was man bei der Workation beachten sollte. Ohne Geneh­mi­gung keine Minute Arbeit erlaubt, in: Internetseite LTO Karriere, URL: https://www.lto.de/karriere/im-job/stories/detail/urlaub-arbeit-was-ist-rechtlich-zu-beachten-workation, abgerufen am 12.09.2023

Workation: Was ist beim Arbeiten im Ausland rechtlich zu beachten?, in: Internetseite Anwalt.de, URL: https://www.anwalt.de/rechtstipps/workation-was-ist-beim-arbeiten-im-ausland-rechtlich-zu-beachten-212864.html, abgerufen am 15.09.2023

Workation: Alles über das neue Arbeiten - oder Urlauben, in: Internetseite Kununu, URL: https://news.kununu.com/workation-was-du-wissen-musst, abgerufen am 12.09.2023

Workation: Was muss rechtlich beachtet werden?, in: Internetseite Hopkins, URL: https://www.hopkins.law/expertise/workation-was-muss-rechtlich-beim-home-office-aus-dem-ausland-beachtet-werden, abgerufen am 12.09.2023

Was ist Workation? – Rechtliche Vorgaben für Arbeitgeber und Beschäftigte, in: Internetseite Forum, URL: https://www.forum-verlag.com/blog-pa/workation, abgerufen am 16.09.2023

Workation: Arbeiten, wo andere Urlaub machen, in: Internetseite Arbeitssicherheit.de, URL: https://www.arbeitssicherheit.de/themen/recht-und-urteile/detail/workation-arbeiten-wo-andere-urlaub-machen.html, abgerufen am 12.09.2023

Mobiles Arbeiten im Ausland: Das ist bei der Organisation wichtig, in: Internetseite Lexware, URL: https://www.lexware.de/wissen/gruendung/arbeiten-im-ausland, abgerufen am 12.09.2023


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